• Statements unserer Mitglieder

Warum bist Du in der SEG-MED?

Ein Auszug aus Statements unserer Mitglieder.

 

„Mit der SEG-MED habe ich die Möglichkeit zwei meiner Leidenschaften auszuleben: Strategisch sinnvolles Unternehmertum einerseits, ein Netzwerk aus freundlichen Gleichgesinnten andererseits. Hier kann ich Entscheidungen treffen, Herzblut reinstecken und auf gegenseitige Unterstützung bauen. Besonders Spaß habe ich daran, immer neue Problemlagen mit dem Team anzugehen und Effekte von umgesetzten Konzepten direkt zu beobachten – wir arbeiten nicht für die Ablage, sondern für die Realisation. Dabei kann ich mir immer sicher sein etwas Gutes bewirkt zu haben, weil wir Studierende der Medizin entlasten und so letztendlich auch die medizinische Versorgung in der Zukunft mit sichern. Positives Feedback und gute Ergebnisse motivieren uns und bestärken uns in der täglichen Arbeit.“

Dominik Huhndorf, Tübingen


"An SEG-MED hat mich die Kombination aus ehrenamtlichen Engagement und unternehmerischem Handeln sehr angesprochen. Dann habe ich schnell sehr nette Leute kennengelernt, die die gute Idee deutschlandweit mit viel Herzblut in die Tat umsetzten. Diesen Austausch und die vielen verschiedenen Möglichkeiten sich einzubringen, will ich seitdem nicht missen! Ich bin mittlerweile 5 Jahre bei SEG-MED aktiv - in wechselnden Positionen."

Isabelle Brunner, Aachen


„Ich bin in der SEG-MED, weil es mir Spaß macht Erfahrung in wirtschaftlichen Dingen zu sammeln ohne gleich selber ein Unternehmen gründen zu müssen. Hier kann ich einen Einblick in einen Markt bekommen, den ich sonst niemals hätte.

Zudem ist der soziale Zusammenhalt innerhalb der SEG-MED super. Es macht einfach Spaß jedes halbe Jahr lauter bekannte Gesichter aus ganz Deutschland auf der Generalversammlung zu treffen.“

Jan Portegys, Mannheim


„Die SEG-MED gibt mir die Möglichkeit, ehrenamtlich für einen guten Zweck zu arbeiten. Gleichzeitig kann ich hier Kontakte zu anderen Studenten in ganz Deutschland knüpfen und sie bei den halbjährlichen Versammlungen wiedersehen.“

Joseph Kauer, Tübingen


„Ich bin in der SEG-MED weil wir Studenten zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen müssen - damit alle davon profitieren und wir das Studium erfolgreich schaffen!:-) Und um viele, tolle Freunde zu finden.“

Julia Jansen, Aachen


„Tatsächlich aus reinem (so weit es nun mal geht) Altruismus. 

In meinem 1. Semester gab es quasi fast keine Berliner SEG-MED mehr, da sie ziemlich unterbesetzt war und nur sporade bis gar nicht geöffnet hatte. Um der Auflösung entgegenzuwirken lud die damalige Leitung zu einem Infotreffen ein, wo ich mich auch einfand, erst mal schauen, wie es so läuft.

Das Konzept hinter SEG-MED, sich deutschlandweit zusammenzutun, ehrenamtlich zu arbeiten, um so allen anderen kostengünstigen Zugang zu medizinischem Werkzeug und Utensilien zu ermöglichen, also gemeinsam was Gutes bewirken, hat mir sehr gefallen. Natürlich hätte ich diese Möglichkeit auch bei anderen AGs gehabt. Nur bin ich dann doch recht finanzaffin und interessierte mich auch für die Arbeit hinter den Kulissen, wie man sozusagen ein "kleines Unternehmen" leitet. Verhandlungen zu führen mit potentiellen Partnern, seinen "Charme" zu nutzen, um Menschen für die eigene Arbeit und Überzeugungen zu gewinnen, welche Marketing-Konzepte könnten greifen, all dies reizte mich bei SEG-MED sehr und macht mir auch extrem viel Spaß.

Ich wollte nicht, dass dieses Projekt in Berlin "ausstirbt", darum meldete ich mich. Wäre auch ein wenig peinlich gewesen, Hauptstadt und so. Retrospektiv betrachtet war es vielleicht doch nicht ganz so altruistisch gewesen ;)“

Khanh Le Dang, Berlin


„In der SEG-MED werden Initiative und Bereitschaft sich einzubringen belohnt und gefördert. Wir führen keine politischen Diskussionen, sondern wir ziehen alle an einem Strang, ungeachtet unserer persönlichen Meinung. 

Die SEG-MED ist für mich mehr als nur ein Ehrenamt, es ist für mich eine Gemeinschaft.“

Matthias Rosenthal, Marburg


„Hier setzt man sich für andere ein, lernt interessante Menschen aus ganz Deutschland kennen und lernt dabei noch viele wirtschaftliche Fähigkeiten.“ 

Niklas Rindtorff, Heidelberg


„Schon im ersten Semester hab ich von SEG-MED erfahren und fand das Konzept super. Ich hab mich allerdings nicht getraut in AGs zu gehen und wollte erstmal gucken wie das Studium überhaupt so läuft. Durch Khanh bin ich dann im 3. Semester wieder mehr zu SEG-MED gebracht worden und habe mehr über die ganzen Abläufe erfahren. Ich finde es eine super Sache zumal ich mir selbst auch vieles hier gekauft habe, weil das Studentenportemonnaie einen teuren Einkauf bei Lehmanns nicht so gut verkraftet. Es hat auch nicht lange gedauert, bis ich weitere Aufgaben übernommen habe und die HSG-Leitung übernahm. Die Arbeit macht mir wirklich Spaß und von SEG-MED kommt auch viel zurück. Man ist mit anderen Unis aus ganz Deutschland vernetzt und bekommt bei den GVs auch viel zu sehen.“

Wiebke Stenger, Berlin